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Kategorie: fotografie

März/April 2022

März/April 2022

Guido Klumpe: (People in) Urban Landscapes
Fotografie

Guido Klumpe arbeitet seit vielen Jahren intensiv in  den Grenzbereichen zwischen der abstrakten, minimalistischen und Street Fotografie.

Er nimmt die Welt durch eine angeborene Sehbehinderung auf eine besondere Art wahr und erweitert durch die Fotografie die Grenzen seines Sehens.

Seine Motive findet der Künstler auf Wanderungen durch Hannovers Wohnviertel, Ausfallstraßen und Industriegebiete. Ihn interessieren die Wechselwirkungen zwischen den urbanen Landschaften und den Menschen, die sich darin bewegen. Die Szenen sind ungestellt, es geht immer um den “entscheidenden Moment“.

In seinen abstrakten Arbeiten erforscht er den fragilen Moment des Überganges, in dem sich dreidimensionale Architektur ins zweidimensionale auflöst und abstrahiert. So verwandeln sich gewöhnliche Teile des Stadtbildes wie Häuserwände, Poller und Tankstellen in wunderschöne Kunstwerke.

Guido Klumpes Arbeiten wurden mehrfach prämiert und in internationalen Print- und Onlinemagazinen veröffentlicht.

Vernissage Freitag 18.3.2022  19.00 Uhr
Einleitung: Giso Westing
Ausstellungsdauer
18.3. –  10.4.2022
Öffnungszeiten
freitags 19.00-20.30

Benefizverlosung
Wer es noch nicht geschafft hat: Am letzten Öffnungstag, 10. April, wird das von Guido gespendete Bild  verlost.
Um teilzunehmen einfach in die Ausstellung kommen und eine Spende zugunsten @aktion_deutschland_hilft für die Menschen in der Ukraine in die Spendenbox vor Ort geben
.

 

 

Hinweis:
Es gelten für die Vernissage und den Besuch der Ausstellung die 2-g-Regeln.
Im Ausstellungsraum bitte Maske tragen.

Februar/März 2022

Februar/März 2022

Josephine Altmeyer:  Aber Joe malt nicht mehr

Die Ausstellung ‚Aber Joe malt nicht mehr‘ zeigt Fotografien, Malerei und Installationen der Künstlerin Josephine Altmeyer.

Ihre Arbeiten haben einen stark autobiografischen Bezug. Sie beschäftigen sich mit dem Alltäglichen.
Wiederkehrend zeigt sie Porträts von Menschen aus ihrem nahen Umfeld.

Die Objekte und Bilder im Ausstellungsraum können als Worte aus einem Gedicht verstanden werden, das noch nicht fertig geschrieben wurde – genauso in stetem Wandel begriffen wie unser Leben und so flüchtig wie unsere Erkenntnisse.
Oder auch mit den Worten von Max Ernst (in aktualisierter Schreibweise) gesagt:
„Maler*innen sind dann verloren, wenn sie sich gefunden haben“.

Josephine Altmeyer, geb. 1997 in Hannover, steht kurz vor ihrem Abschluss in Experimenteller Gestaltung an der Hochschule Hannover.
Neben ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie in der Kunstvermittlung und organisiert eigene freie Projekte wie den Kunstprojektraum „Tanke“.

Eine Einführung in die Ausstellung findet sich hier.

Instagram @josephinealtmeyer

Ausstellung vom 18.2. bis 13.3.2022
Öffnungszeiten
freitags 19.00-20.30 Uhr
sonntags 14.00-16.00 Uhr

Abschlussaktion der Ausstellung:

wichtiger Hinweis:
Leider können wir immer noch nicht zu einer Vernissage einladen, wie wir es uns alle wünschen würden.
Weintheke, Knabbereien, eine einführende Laudatio und Gespräche in versammelter Runde – das ist noch nicht möglich.
Besucher*innen der Ausstellung sind unter den bekannten 2g-plus-Regeln willkommen und die Künstlerin ist anwesend.
Wir freuen uns sehr, dass Künstler*innen bereit sind, unter diesen eingeschränkten Bedingungen auszustellen und natürlich freuen wir uns, dass Besucher*innen sich weiterhin auch in diesen Zeiten den Kunstgenuss gönnen.

Februar/März 2019

Februar/März 2019


Anette Leupold: Fotografiken

Die Künstlerin Anette Leupold ist Fotografin und Grafikerin. Fotografiken nennen sich ihre am Rechner digital weiterverarbeiten Fotografien, die sie auf ihren Spaziergängen durch Hannover aufnimmt. Dabei interessiert sich Anette Leupold nicht für bekannte Stadträume, nicht für touristische Attraktionen, sondern sie widmet sich den Unorten, den Straßenrändern und Häuserecken, all dem, was man jeden Tag im Vorbeifahren registriert, aber dann doch nie genau betrachtet. Auf ihren Stadtrundgängen betrachtet die Künstlerin ihre Umgebung mit ganz anderen Augen, sie schärft ihren Blick für das, was andersartig und dennoch ein Teil unserer Stadtlandschaft ist.
Die für sie wichtigsten ästhetischen Attribute sind aber nicht nur die Motive, sondern auch die Oberflächenbeschaffenheit, Materialeigenschaften, das Ausschnitthaftigkeit der Motive, die Maßstäblichkeit.
Anette Leupold bearbeitet ihre Aufnahmen anschließend in akribischer Kleinarbeit digital und verfremdet sie. Dabei entsteht eine einzigartige Kombination aus Fotografie, Grafik, Streetart und digitaler Kunst – Bilder, die jedem Betrachter eine ganz eigene Geschichte erzählen.

Anette Leupold ist 1965 geboren. Sie war von 1981 bis 1985 Schülerin von Gabriele Wicke. Im Anschluss an das Studium der Freien Kunst und des Grafik-Designs an der Fachhochschule Hannover wurde sie Spezialistin für Apple Computer. In ihren Arbeiten verbindet sie einen besonderen Blick fürs Detail mit den technischen Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung. Anette Leupold lebt und arbeitet in Hannover.

Vernissage: Freitag,  15.02.2019 , 19.00 Uhr
Ausstellung: 15.02.2019 bis 10.03.2019
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

 

 

April/Mai 2018

April/Mai 2018

Susanne Salzbrunn: Possibilities

Fotografie, Zeichnung, Malerei und Radierung sind die künstlerischen Ausdrucksmittel von Susanne Salzbrunn. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Auseinandersetzung mit den Themen: Mensch, Körper, Natur. Ihre aktuelle Ausstellung „Possibilities“ zeigt uns mit  vielfältigen fotografischen Darstellungen von historischen Puppenköpfen und – körpern eine Vorliebe für die Kunst des Barocks. Diese Puppen erinnern an Putten, die in der Kunst des Barock als des Schutzengel des Menschen dienten. Diese kleinen, dickbackigen und unbekleideten Kinder mit Flügeln beleben den Himmel über uns. Als barockes Original vermitteln sie das Dasein zwischen Himmel und Erde und das religiöse Leben zwischen den Sphären. Heute sind sie eher Ausdruck des Kommerzes und des Kitsches. Genau diese Transformationen zwischen Schönheit, Kitsch, Innig- oder Leichtigkeit, Empfinden und Erinnerung interessieren Susanne Salzbrunn. Anstelle den Fokus auf die figurative Plastizität der fein bemalten Köpfe zu setzen, eröffnet sie uns in irritierenden Experimenten unterschiedliche Wahrnehmungsebenen.

Susanne Salzbrunn studierte Kunst und Kunstpädagogik an der Universität Paderborn und wurde nach dem Abschluss mit dem Molino-Winkler-Stipendium der Woldemar Winkler-Stiftung ausgezeichnet. Salzbrunn ist langjähriges Mitglied der Künstlergemeinschaft „Künstler für Europa“. Seit 2015 lebt und arbeitet sie als freie Künstlerin in Hannover und ist mit Einzel- und Gruppenausstellung in Hannover und Region sowie in überregionalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

 

Vernissage: Freitag, 20.04.2018, 19.00 Uhr
Ausstellung: 20.04.2018-13.05.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

 

Januar/Februar 2017

Januar/Februar 2017

Adela Rodriguez: Auf der Suche des Abstrakten

Fotografie

Die aus Vigo, Galicien, Spanien stammende Adela Rodriguez entführt uns hier mit ihrer
Fotografie in eine Bilderwelt, die zunächst an Malerei erinnert. Farbflächen, Linien, die
in Wellen über das Bild ziehen oder Abgrenzungen bilden, buhlen mit ihrer Kraft um unsere Aufmerksamkeit und können uns in ihren Bann ziehen, wenn wir uns darauf einlassen.
Dann wird es möglich, dass sie uns mitnehmen auf eine kurze Reise in unsere Gefühls-
und Assoziationswelten.
Adela Rodriguez widmete sich schon immer dem Ausdruck durch Farben, aber auch durch
Prosa. Neben u.a. Performance, Malerei und diversen anderen Gestaltungsformen wendet sich verstärkt seit acht Jahren auch der Fotografie zu.
Die Inspiration für die hier zu sehenden Werke fand sie in ihrer Wahlheimat Hannover.

Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 20.01.2017 um 19.00 Uhr
Ausstellung vom 20.01.2017 bis 12.02.2017
Öffnungszeiten:
freitags 19.00 bis 20.30 Uhr
sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr